über gefühle

Gefühle hält man für Vorteile. So ist, hofft man, die Wirklichkeit am besten zu überlisten. Diese gibt sich eine Blösse, man nützt sie aus.
Das Gefühl, vom Anlass getrennt, keineswegs mehr das empfundene Einverständnis mit der betreffenden Wirklichkeitsphase, nimmt eine Eigenentwicklung, und ohne weiteren Stoff zu benötigen, wächst es ins Ungemessene, einzig von der Phantasie genährt. So werden die Gefühle zu geflissentlichen Missverständnissen, sind nicht von der Einigung mit der Wirklichkeit erzeugt, sondern erzeugen Veruneinigung mit ihr.

bb - 1930

genau so ist es!
ps: wenn ich nur für meine arbeit so viel zu schreiben hätte, wie für mein blog...

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Requiem for a dream

Tage wie dieser...

schwarzer stern

auch ich bin nur eine verlorene, irrende, suchende. werde ich jemals finden? und trotzdem: entspanne, geniesse, lebe! musik, im gras liegen und in die sonne blinzeln...

bitte mehr leben!

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